Wagner’s Wesendonck-Lieder / Lausanne

“Grande, au physique statuaire, la jeune soprano sud-africaine était au cœur de la seconde partie. Elle commence par chanter Wiegenlied (Berceuse) de Strauss. Le timbre est charnu, délicat, moiré, avec une ligne vocale admirablement suspendue. Puis elle s’embarque dans les Wesendonck-Lieder de Wagner orchestrés par Felix Mottl.

A nouveau, la ligne de chant est souveraine, avec une forme de retenue qui fait merveille dans les nuances piano. Le troisième lied («Im Treibhaus») baigne dans une volupté crépusculaire, sombre et lumineux à la fois. Le quatrième revêt plus d’éclat jusqu’à l’ultime lied flottant dans des sphères lunaires («Traüme»). Après avoir chanté Morgen de Strauss, toujours avec cette rondeur de timbre caractéristique, Elza van den Heever donne sa pleine voix dans un bis: le lied Zueignung de Strauss accompagné par Simone Young qui a troqué sa baguette pour le piano. Très beau duo des deux femmes. Un concert de haute volée avec un programme sortant des canons habituels de l’OCL.”

Le Temps

“Elza Van den Heever y insuffle son timbre onctueux avec une retenue qui en renforce la sensualité. L’orchestre atteint à des miracles de frémissements tamisés dans «Im Treibhaus». Il y a moins de tourments passionnels chez Richard Strauss, qui écrit «Wiegenlied» et «Morgen» pour la voix de sa jeune femme cantatrice. Juste cet acmé d’un langage qui aura tant célébré l’amour féminin et sublimé l’alliage de la voix et de l’orchestre. Là encore, la soprano sud-africaine livre un chant irradiant d’intériorité, laissant presque au violon de François Sochard l’affirmation d’une âme comblée. Elle a finalement lâché toute la puissance de sa voix dans un dernier Lied de Strauss, «Zueignung», offert en bis avec Simone Young, elle aussi très débridée au piano.”

24heures

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Lohengrin / Wiener Staatsoper

“The singing, however, was stellar throughout. As the lead, Klaus Florian Vogt’s silvery tenor was as convincing and pure a sound as one could expect from a “blessed power” in human form. Elza van den Heever − as his beloved Elsa, whose doubts about Lohengrin bring down the whole house of cards − added acting skills that also were highly commendable to her tremendous vocal range: she truly became a bride as the wedding gifts came in, as her dearest friends congratulated her.”

Bachtrack

“Excel·lent la Elsa de la soprano sud-africana Elza van den Heever, que ja va mostrar les seves possibilitats a la Stuarda i sobretot a l’Idomeneo del MET. La veu és idealment lírica i pura, sense estridències, ni fixacions o portamentos. L’emissió és claríssima i també és meritòria la seva personalitat vocal, lluny de la bleda assolellada amb la que moltes sopranos transformen el rol. D’acord que davant l’aclaparadora personalitat d’Ortrud ella poca cosa té a fer, tret de sucumbir al parany que li prepara la parella malèfica, però la seva Elsa no és mai passiva.”

In Fernem Land

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Norma / Oper Frankfurt

“Das Ereignis des Abends ist zweifellos die Norma der Elza van den Heever. Ob Koloratur oder Rezitativ, weit geschwungene Melodielinie oder entsetzter Ausruf, dieser Gesang bebt von emotionaler Intensität, setzt aber nie auf billige Effekte.”

Deutschlandfunk

“…die anfangs darstellerisch eher verhaltene und im Ton eine Spur zu direkte Norma wird in Frankfurt zu einer in allen Facetten schillernden Figur, gesungen von einer Sopranistin, die genau angesetzte Forte-Attacken ebenso sicher beherrscht wie samtweich hingehauchte Pianissimi, die Koloraturen nicht nur ohne Verluste meistert, sondern mit einem reichen Spektrum an Klangfarben auskleidet… Auch darstellerisch gibt die Sopranistin alles. So entwickelt sich die Titelheldin von einer verhärteten, verhärmten, ja geradezu vermännlichten Funktionsträgerin zu einer Figur, deren emotionale Achterbahnen zwischen Liebe, Hass, Wut und Verzweiflung etwas packend Archaisches haben. Den extremen Gefühlen und Handlungen einer Medea und Elektra ist diese Norma ganz nah.”

Stuttgarter Zeitung

“Gerade im Vergleich mit der mezzowarmen Gaëlle Arquez als Nebenbuhlerin und unschuldig verführter Adalgisa treten die besonderen Fähigkeiten der Elza van den Heever zu Tage. So bewegend die nervenzerfetzenden Terzenduette der beiden Konkurrentinnen um Pollione auch betören, die von Verrat über Verführung bis zum edlen Beweis der Frauenfreundschaft reichen: Immer gelingt es der südafrikanischen Sopranistin, mit der untrennbaren Melange aus höchster Belcanto-Kunst und raubtierhafter Gefährlichkeit alle Blicke auf sich zu ziehen. Sie ist Machthaberin und Mutter zugleich, milde Liebende und mondsüchtige Priesterin, reißt die Arme weit auseinander, wenn sie ihr gleißend hohes C ins Halbrund schleudert, aber auch voll zärtlich glimmender Sanftheit in der Fürsorge zu ihren Kindern.”

Frankfurter Neue Presse

“Die beherrschende Solistin ist natürlich Elza van den Heever als Titelfigur. Dabei ist sie weniger Ehrerbietung heischende Oberpriesterin als innerlich zerrissene menschliche Tragödin. Stimmlich kann sie mit ihrem manchmal leicht verschleiert wirkendem Sopran der Rolle prägnanten Ausdruck verleihen. Besonders in der Höhe entwickelt sie dabei große voluminöse Farbigkeit mit mächtigem Ausdruck.”

Online Merker

“Dann schlägt Elza van den Heevers große Stunde, denn das ehemalige Frankfurter Ensemblemitglied hat sich dem schmucklosen, drastischen und derben Habitus ihrer Auftrittsformatierung vollkommen anverwandelt. Am Boden hockend, auf Tisch und Stuhl, mit Stühlen um sich werfend, mit den Fäusten um sich schlagend, springend, sich krümmend. Eine Frau in den Trümmern ihres Espressivo-Korsetts alle ihre Mitstreiter an die Wand spielend. Gaëlle Arquez als Adalgisa hat manchmal Gelegenheit, sich diesem Furor zu stellen – vor allem im Solidarisierungsduett „Si, fino all’ore…“. Vorher, bei der Offenbarung ihrer Liebe zu Pollione gelingt dabei Elza van den Heever die schönste Passage mimischer Co-Passion, gedenkend ihres eigenen, vergangenen Glücks.”

Frankfurter Rundschau

“Bis zum Ende der Premiere wachsende Jubelstürme löst die Sopranistin Elza van den Heever in der Titelpartie aus: Normas Eingangs-Cavatine „Casta diva“ mag mit ihren Koloraturen und Verzierungen für das ehemalige Frankfurter Ensemblemitglied zwar im Grenzbereich des Möglichen liegen. Ihre weitere dramatische Verortung der Partie, darunter ihre zwingenden Spitzen und schneidend intensiven leisen Passagen, machen diese neue Frankfurter „Norma“ insoweit aber zum vokalen Großereignis”

Allgemeine Zeitung

“Bei der Premiere in der Oper Frankfurt zeigte die Sopranistin Elza van den Heever gestern schon bis zur Pause in der Titelpartie, dass die gallische Oberpriesterin von ihrem Doppelleben innerlich zerrissen ist: einerseits die charismatische Führerin spielt, anderer seits die sorgende Mutter zweier Kinder un Polliones Geliebte sein will.”

Frankfurter Allgemeine

“Sie ist bei dieser Inszenierung einer besonderen Belastung ausgesetzt, weil sie die immensen anstrengenden Vorgaben der Regie umsetzen soll und gleichzeitig im gesanglichen Bereich den enormen Anforderungen entsprechen muss. Beides hat sie mit Bravour gemeistert und kann sich in die obere Rangliste der heutigen “Normas“ einreihen.”

Online Merker

In der Titelrolle scheint die gebürtige südafrikanische Sopranistin Elza van den Heever in der Rolle ihres Lebens zu sein. Fast schon unglaublich, wie intensiv sie sich der Rolle hingibt und Normas widerstrebenden Gefühlen von rasender Eifersucht, Wut, Verzweiflung, aber auch von Sehnsucht und Liebesbedürftigkeit Ausdruck verleiht und sie als starke Frau von heute zeichnet. Die gesanglich überaus anspruchsvolle Partie, die ja auch gerne mit der legendären Maria Callas in Verbindung gebracht wird, meistert sie vortrefflich und das Publikum scheint währenddessen den Atem anzuhalten.

KulturFreak

“Elza van den Heever – was für eine Norma! Schon mehrfach hat sie, die einmal Ensemblemitglied war, in Frankfurt gesungen und immer wurde sie begeistert gefeiert. Ihre Norma ist ein Höhepunkt. Sowohl sängerisch, als auch darstellerisch ist sie eine emotional-extreme Titelheldin. Ihre Stimme anfangs noch verhalten, entfaltet im Lauf des Abends ihr enormes Können, Stimm-Artistik pur. Tiefe, höchste Höhe, eine unglaubliche Spannweite ihrer Stimme muss sie bewältigen. Ihre Wut- und Hassausbrüche sind markant und ihre mütterlichen, ihre der Liebe gedenkenden Augenblicke sind von überwältigender Zartheit, ein Pianissimo vom Feinsten.”

Feuilleton Frankfurt

“Dès son premier récit « Sedizione voci », Elza van den Heever impose une autorité mystique qui lui est propre. Une attitude presque masculine pour dépeindre la femme à fort caractère qu’est Norma, matérialisée par un bas-medium d’une intensité profonde, qui concourt à un effet édifiant et dramatiquement tendu. C’est encore plus vrai dans son tempo di mezzo « Oh non tremare » où la largeur s’impose aux ornements di bravura et où les contre-ut découlent d’attaques à nu après des sauts de douzième, ou bien encore les trilles dans les bas-medium du « I Romani a cento ». Cette Norma rugit mais distille aussi une poésie étrange. La soprano dramatique affirme également des aigus amples et brillants, tantôt flottants, tantôt appuyés – des aigus relatifs toutefois puisque la tessiture du rôle-titre ne dépasse pas le contre-ut et qu’il s’agit souvent de si ou si b. Tout au long de son interprétation, le rayonnement de la voix s’y fait pur magnétisme grâce à un délié vocal à couper le souffle, magnifiant un art de tragédienne porté par une projection des mots signifiante pour une autorité décuplée. Des coloratures nourries d’harmoniques, des cantilènes réussies car suspendues… La fameuse cavatine « Casta Diva » est ce soir une belle leçon de bel canto : longueur de souffle, art du son filé, mezze voci impalpables puis coloratura di bravura, et fiorito chromatique dans la cabalette. Tout y est.”

Res Musica

“Nadie puede destruir a mujeres tan vigorosas como Norma van der Heever – Una violenta e incontenible explosión de ira de la soprano sudafricana Elza van den Heever, encarnando magníficamente a Norma, de Vincenzo Bellini, arrancó delirantes ovaciones del público en el estreno de una nueva producción (la última de la temporada 2017/2018) de la Ópera de Frankfurt.

Elza van den Heever (Johnannesburgo, 1980) es ella misma en la Norma que nos entrega con gran pasión, tanto histriónica como vocalmente, en los niveles más agudos o más oscuros, en las riquísimas coloraturas, en los pianissimos o en los fortíssimos; ningún clon de legendarias sopranos históricas que hicieran celebérrimo este papel, ni siquiera en el timbre, y menos aún en el aria Casta diva.”

Mundo Clásico

“Serata di grazia per cast e orchestra. La Norma di Elza van den Heever domina la scena dall’inizio alla fine con una fisicità potente e magnetica. Impossible staccare lo sguardo dalla sua figura, sia che sieda pensosa su un tavolo sia che spinga spiritata il suo popolo alla guerra e alla strage. In effetti, la riuscita di questa Norma un po’ particolare deve molto alla recitazione della protagonista, così capace di rimandare i sentimenti estremi di una donna che sta crollando sotto il peso dei drammi privati. A tratti potrebbe anche non cantare, i movimenti e gli occhi già trasmettono tutto. Ma fortunatamente canta e restituisce con classe la dignità e le esplosioni emotive di una parte vocalmente complessa e ampia. Casta Diva parte sommessa e poi riempie l’aria di vibrazioni e colori accorati. La sua voce si amalgama bene con quella di Adalgisa, il terzo lato del triangolo amoroso, fin dal duetto del primo atto “Sola, furtiva, al tempio” in cui la giovane scatena l’ira della protagonista rivelandole la sua relazione con Pollione.”

Teatri online

“So physisch, so entäubert ist das nicht oft zu sehen: Elza van den Heever als Norma agiert im Panzer der Verletzung wie ein wildes Tier, das zugleich zur Ruhe kommen will.”

Opernwelt

“Die beherrschende Solistin ist natürlich Elza van den Heever als Titelfigur. Dabei ist sie weniger Ehrerbietung heischende Oberpriesterin als innerlich zerrissene menschliche Tragödin. Stimmlich kann sie mit ihrem manchmal leicht verschleiert weikenden Sopran der Rolle prägnanten Ausdruck verleihen. Besonders in der Höhe entwickelt sie dabei große, voluminöse Farbigkeit mit mächtigem Ausdruck.”

Der Neue Merker

“Meglio di così era difficile che le riuscisse. In quattro e quattr’otto è riuscita a raccogliere un cast rispettabile con a capo il soprano sudafricano Elza van den Heever particolarmente versata nei ruoli drammatici e appassionati come Donn’Anna, Elsa di Brabante, Elisabetta di Valois, Desdemona, Leonora (Verdi) e Leonore (Beethoven) in cui ha mietuto grandi successi internazionali. Il suo impegno nel ruolo di Norma è stato totale sia vocalmente che scenicamente, sintonizzando entrambi con straordinaria concentrazione: una grande attrice (nel senso letterale: „colei che agisce“ scenicamente) oltre che grande cantante dalla eccezionale tecnica vocale.

Quello che contraddistingue la van den Heever è la gamma vastissima e l’espressività accentuata ma senza cadere mai nell’estremo o nel cattivo gusto. Indimenticabile il tono di mesta rassegnazione che ha dato all’attacco dello stupendo duetto finale Qual cor tradisti, pezzo già filosoficamente ammirato da Schopenhauer quale manifestazione della negazione della volontà di vivere.”

Corriere d’Italia

“Sensacional resultó la belliniana Norma en Fráncfort, con una fulminante Elza van den Heever como protagonista en un juego de cámara oscuro y amenazante, de una dimensión vital digna de Strindberg. Trepa por las paredes, brinca, las sillas de despedazan cuando la mesa está servida… Y, al final, el fuego.

Se trata de una heroína sublevada de carne y hueso, grandiosamente cantada por Elza van den Heever, capaz de dar vida a todos los registros que ofrece su penuria”

Scherzo

“Die sechs Vorstellungen von Vincenzo Bellinis Belcanto-Oper “Norma” an der Oper Frankfurt mit dem großartigen Elza van den Heever waren im Nu ausverkaft.”

Bühnen Genossenschaft

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Chrysothemis / Metropolitan Opera

“As Chrysothemis, Elza van den Heever was a revelation and arguably the scene-stealer of the night. Every time she opened her mouth, you just shifted all your attention and energy to her. It is a glorious sound that carries beautifully into the hall, no matter how demanding the orchestra is being in the moment. Every sound she uttered was ravishingly beautiful and she played up the legato singing that Strauss gives her character almost exclusively. There was arguably no passage more glorious than “Kinder will ich haben.” She stood up to the more wildly unpredictable Elektra throughout the night, never pulling away from a fight. It gave the character added dimension and a strong sense of internal conflict – she wants to help her sister and craves vengeance too, but she is not quite as extreme and won’t descend to the depths of murder to achieve those goals.”

Operawire

“Ms. van den Heever’s melting, plaintive singing conveyed the character’s fragile emotions beautifully. But during intense confrontations with Elektra, Ms. van den Heever cut loose with steely outbursts that showed inner strength you don’t normally detect in this character, making her seem, however fleetingly, like Elektra’s soul mate.”

New York Times

“Speaking of fine, the South African soprano Elsa van den Heever is riveting as Chrysothemis. Her soprano is bright and brilliant, and her Chrysothemis, a woman who longs for a normal life amidst murder, captivity and a whole lot of crazy, is wrenching.”

ZealNYC

“Another performance of major stature came from soprano Elza van den Heever as Chrysothemis, Elektra’s sister, who is not just a simpering foil for her sibling–as she is often portrayed–but a woman who wants more than just revenge for her father’s murder. In her soaring, lyric voice, we hear her longing for a richer life, a fuller life and the joy of finding that her brother, Orest, is still alive and ready to carry out the revenge of the House of Atreus. The scenes between van den Heever and Goerke worked beautifully.”

Broadway World

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BWW Roundup: Stealing the Show

I couldn’t help but notice how other singers purloined the evening at two performances she shared with them. The first was in Mozart’s Idomeneo at the Met, where scene-stealer Elza van den Heever was busy at work as Elettra, bringing down the house four hours into the opera with D’Oreste, d’Aiace.

Broadway World

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Leonora / Oper Frankfurt

“Elza van den Heever exhibited daring risks and impressive range as Leonora. Her first scene alongside Opera Studio member Alison King as Ines was a bit overly twee, but she went on to have fun with her fast “Di tale amor che dirsi” in Act I, and her character’s maturity developed dramatically by the time she hit the prison arias in Act III where she took moving chances, both vocally and in her acting. This made for an interesting character as well as one of the most convincing slow deaths by poisoning I’ve seen on a stage, her head lolling around as she sang her last breaths. The Luna-Leonora duet between van den Heever and Mulligan in Act IV was quite glorious.”

Schmopera.com

“Wenn Elza van den Heever in der Partie dieser großen Liebenden vom Himmel singt, katapultiert sie das Premierenpublikum in den siebten Opernhimmel. Die Sopranistin sorgt mit dem prachtvollen Bariton Brian Mulligans als Graf Luna für die musikalisch stärksten Momente in dieser Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden.”

Volker Milch, Allgemeine Zeitung

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Alcina / Santa Fe Opera

“Soprano Elza van den Heever infused the role of Alcina with dramatic commitment. She drew on an unusually broad dynamic spectrum, from the almost inaudible to the very loud; I found her voice to be piercing at high volume, to which she swelled not infrequently. Extreme manipulation of rhythm was also part of her arsenal. She stretched the phrases of her slow aria “Sì, son quella” like a taffy-maker, but it did prove affecting. She also managed her fast music well…”

James M. Keller – The New Mexican

“Van den Heever, who began her road to prominence with the San Francisco Opera, proved just as compelling as an angry, embittered drunk — unleashing long, forceful vocal phrases whose implacability belied her tottery stage business — as she had in the stately early phase of her ascendancy.”

Joshua Kosman – SFGate

“This kind of specialized singing also takes a great deal of stamina. The role of Alcina, in particular, calls for a series of arias that test every aspect of the singer’s talent. Elza van den Heever sang her da capo arias with runs, trills, added decorations and a wide tapestry of dramatic vocal colors.”

Maria Nockin – Broadway World

“The cast is led by powerful soprano Elza van den Heever, who plays a seductive Alcina. Though darkly unhinged, the enchantress shows signs of grief and appears almost sympathetic in her struggle to keep her lover.”

Eric Killelea – Santa Fe Reporter

“In the title role, van den Heever was subtle yet poised in her interpretation. Clad in a sleek black dress with a singular pink silk glove, van den Heever used her height to her advantage to intimidate the mortals and sucker them onto her island.”

Arya Roshanian – Operawire

“As an elegant Alcina driven to drink, Elza van den Heever sang with stirring beauty – the devotion with which she conveyed her love for Ruggierio in act one would not have been out of place as a Passion aria – but also commanded thrilling power (and an unnervingly diabolical cackle).”

Thomas May – Bachtrack

“Elza van den Heever was dignified and forbidding in the title role of the sorceress whose magical island is destroyed. The statuesque South African soprano seduced with the beauty of her voice, especially in impeccably tuned and agile melismas.”

Charles T. Downey – The Classical Review

“In the title role, Elza van den Heever was a convincing enchantress, pink glove and all. She sang with careful control, a beautiful pianissimo and long, expressive lines …”

Sharps and Flatirons

The role of Alcina, in particular, calls for a series of arias that test every aspect of the singer’s talent. Elza van den Heever sang her da capo arias with runs, trills, added decorations and a wide tapestry of dramatic vocal colors.

Maria Nockin – Broadway World

“Elza van den Heever, the alternate COC Norma last season, was a statuesque, regal Alcina. The staging for her was essentially static in Act One—only later did she participate in the shenanigans. Vocally the role suits her well, showing off her ability to spin a long line with seamless legato. Her best moment was the affectingly delivered “Ah! Mio cor,” where she held the stage beautifully in the very long aria. If Alcina is the serious one, her sister Morgana is over-the-top funny in this production, looking like someone straight out of the Folies Bergère cabaret hall. Kudos to soprano Anna Christy for being totally game—if anything she looked like she was having a terrific time. She certainly got the biggest laughs of the evening. Her light soprano suited the role, a few edgy moments at the top notwithstanding.”

Joseph So – Musical Toronto

“Elza van den Heever, the South African soprano who has sung leading roles at the Met and other major houses, was a tower of strength as the sorceress.”

Steve Cohen – DC Metro Theater Arts

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Norma / The Dallas Opera

“As the eponymous Druid high priestess, Elza van den Heever’s Norma has it all: the power when needed, the nuanced intimacy elsewhere; coloratura of seemingly effortless fluidity; tenderness and vulnerability and scorching fury. Even at full tilt, the voice is never raw or edgy.”

Scott Cantrell – Dallas News

“The role of Norma requires a rare bird indeed—a dramatic coloratura soprano, meaning one who has Wagnerian heft and endurance combined with impeccable coloratura skills. TDO has just such a singer, the South African soprano Elza van den Heever. She triumphs in that demanding role in TDO’s glorious production at the Winspear Opera House.

Van den Heever started out as a mezzo and that darker quality is apparent in her current voice. As Norma, she demonstrates a mastery of the requirements for a perfect Bel Canto performance: evenness of range from top to bottom, clean coloratura work, the use of the messa di voce (a gradual crescendo followed by a matching diminuendo while holding a single note), great dynamic control, the ability to spin a long melody, the capability to blaze out in hot anger or quietly invoke tenderness and heartbreak, and control over her vibrato for dramatic effect.

Her first test comes early in the opera with the famous aria “Casta Diva.” Van den Heever’s singing is divine. She does all of this while maintaining the dignity expected of a Druid Priestess.”

Gregory Sullivan Isaacs – TheaterJones

“Her voice is a wonder of complexity: bold in top coloratura with an almost dusky lower range. Her soprano projects well even in softer dynamics and in her chest register, and she uses a wide range of vocal colors to evoke Norma’s emotional state, from despair to resolve, in true bel canto style. Hers is a voice of masterful versatility.”

J. Robin Coffelt – Dallas Classical Review 

“The title role is a challenging one and South African-born soprano Elza van den Heever delivered the fireworks expected. Van den Heever barely took a breath while executing the embellishments, trills and rapid-fire runs that make Norma the epitome of the bel canto genre. Her vocal range was best showcased on Norma’s signature aria “Casta diva.” When performing the sad melody “Teneri figli’ (Tender Children), during which Norma contemplates murdering her children, Van den Heever adeptly conveyed Norma’s bipolar nature.”

Monica Smart – Dallas Observer 

“Regarded as one of the most demanding roles in opera, the title role of Norma was perfectly executed by South African soprano Elza van den Heever. She delivers a performance nothing short of stunning, naturally conveying Norma’s power, anger, heartbreak, and fragility. Her performance in arias and duets is superb, but the female duets featuring Norma and Adalgisa were the highlights of the opera.”

Ekaterina Kouznetsova – Our New Monarch

“Van den Heever demonstrated the control and agility needed for “Casta diva” and delivered a truly impressive overall performance. The South African soprano is a veteran of the opera stage…”

Geoffroy-Schwinden – Opera News

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