Elza van den Heever enthrals and captivates

To call Elza van den Heever one of South Africa’s most successful sopranos would be an understatement. The soprano is ‘blessed with a plush, dramatic voice capable of formidable power and dazzling high notes.’ Each role she takes on reveals her signature vocalism and renowned stage presence.

Elza van den Heever made her major opera debut on the San Francisco Opera stage in 2007, singing the role of Donna Anna in Mozart’s Don Giovanni, receiving sterling reviews. And the praise has continued to pour in. For her role as Desdemona in Otello at Oper Frankfurt, she was praised for her ‘huge voice, full of tenderness and precision.’ When she portrayed Elsa in Wagner’s Lohengrin, Van den Heever was described as ‘sharing more than a first name with the Wagnerian heroine. Her vocal lines are sophisticated, diction impeccable, and her inflection and nuances serve to depict Elsa as a young woman who is at once daring, bold and strong.’ Her performance in the title role of Bellini’s masterpiece, Norma, at the Opérs National de Bordeaux earned her reviews like: ‘The virtuosity of Ms van den Heever is breathtaking throughout the performance… coloratura at the top of the range, with stunning maturity in the lower range. With her controlled virtuosity, Elza van den Heever has the audience anxiously awaiting every note.’

Her vocal lines are sophisticated, diction impeccable, and her inflection and nuances serve to depict Elsa as a young woman who is at once daring, bold and strong.

Van den Heever has performed on many of the top opera stages in the world, including the Metropolitan Opera in New York, the Wiener Staatsoper in Vienna, the Opéra National de Paris and the Bayerische Staatsoper, Munich. She has sung many soprano dream roles, including Norma in Bellini’s Norma, Armida in Handel’s Rinaldo, Fiordiligi in Mozart’s Così fan tutte and Leonora in Verdi’s Il Trovatore, Vitellia in Mozart’s La clemenza di Tito, the title role in Donizetti’s Anna Bolena, Desdemona in Verdi’s Otello and Elisabetta di Valois in Verdi’s Don Carlo, to name a few. She also sang the role of Mary Curtis Lee in the world premiere of Philip Glass’ Appomattox.

It has already been a very busy year, and Van den Heever’s 2018/2019 season sees her continue to be in high demand. She has graced the stages of the Oper Frankfurt and the Metropolitan Opera. Following her performance at RMB Starlight Classics, she will return to Wagner’s Lohengrin in October/November at the Wiener Staatsoper in Vienna. On 17 and 18 December, she will be in concert at Salle Métropole, Lausanne, and will return to Chicago’s Lyric Opera in February for Strauss’ Elektra. From 30 March to 20 April, she will make the Metropolitan Opera her home, performing in Mozart’s La clemenza di Tito. In May, she will travel to Germany for a performance of Strauss’s Four Last Songs at Konzerthaus Berlin and then to Austria for Mahler’s Symphony No. 8 at Festspielhaus Bregenz.

Born and raised in Johannesburg, Van den Heever trained at the San Francisco Conservatory of Music. She has received numerous awards over the years, including the 2008 Seattle Opera International Wagner Competition, a GRAMMY for her performance of Mahler’s Symphony No. 8 in San Francisco with Michael Tilson Thomas, and she participated in both the Merola Opera Program and the Adler Fellowship. Van den Heever is a dual citizen of France and South Africa, and currently makes her home in Bordeaux, France.

Creative Feel

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Questionnaire de Proust : Elza van den Heever

La qualité que vous préférez chez un chanteur ?

La ponctualité.

Celle que vous appréciez chez une chanteuse

Le sens de l’humour.

Votre principal défaut ? 

J’ai tendance à être trop sérieuse, trop droite !

Votre occupation favorite (à part chanter bien sûr) ? 

Cuisiner.

Votre idée du bonheur ? 

Faire un feu et passer du temps devant avec la personne que j’aime et mes chats, au coucher du soleil, en écoutant de la musique et en buvant du champagne !

Quel serait votre plus grand malheur ?

Servir la dinde pas assez cuite lors du repas de Thanksgiving !

Votre truc contre le stress ?

L’exercice physique.

Votre livre de chevet ?

La Puissance de l’ange, de Bryce Courtenay.

Votre opéra favori ?

Peter Grimes et Suor Angelica.

Votre plus beau souvenir lyrique ?

De toutes celles dans lesquelles j’ai chanté, ma production préférée jusqu’ici est le Peter Grimes de l’ENO à Londres, mis en scène par David Alden, et de toutes celles que j’ai vues, c’est Le Château de Barbe-bleue par Barrie Kosky à Francfort.

Quel CD écouter sur une île déserte ?

L’enregistrement du Requiem de Brahms par von Karajan.

Votre héros dans la vraie vie ?

La personne que j’aime.

Le chanteur avec lequel vous voudriez chanter ?

Luciano Pavarotti.

Et la chanteuse ? 

Marilyn Horne.

L’air que vous sifflez sous la douche ?

Je ne chante ni sous la douche, ni chez moi, ni dans aucun endroit qui n’est pas explicitement conçu pour qu’on s’y échauffe ou qu’on y répète. Sauf quand je fais une longue route, où j’aime chanter dans la voiture en même temps que Bette Midler et Barbara Streisand.

Le rôle que vous rêvez d’interpréter ?

Mimi dans La Bohème

Et celui que vous n’accepteriez pour rien au monde ?

Donna Elvira dans Don Giovanni  (parce que je pense que « Mi tradi quell’alma ingrata » est l’air le plus difficile et le plus impossible de tout le répertoire mozartien.

Avec qui aimeriez-vous être coincée dans un ascenseur ?

Barbara Streisand, Meryl Streep ou Helen Mirren

Votre menu pour un dîner presque parfait ?

Asperges blanches, faux-filet cuit sur la flamme, pain frais beurré, roquefort et champagne !

Et vos convives ?

La personne que j’aime et mes quatre meilleurs amis au monde !

Votre note de musique favorite ?

Un beau contre ut chanté à gorge déployée…

Votre devise ?

On ne gagne pas au loto sans acheter de ticket !

Forum Opera

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Elza van den Heever: „Bei Verdi kann ich mich austoben“

Publikumsliebling Elza van den Heever kehrt nach Frankfurt zurück und eröffnet als Leonora in Verdis „Il Trovatore“ die neue Spielzeit an der Oper. Premiere ist am Sonntag.

Ein Blick in die grünlich schimmernden Augen der kurzhaarigen Sängerin, und es wird klar: Hier blicken die Augen einer unverstellten Persönlichkeit zurück. Diese Deutlichkeit passt zur imposanten Statur der Sopranistin Elza van den Heever: Sie ist 1,80 Meter groß, mit einer kerzengraden Haltung, die aber nie verkrampft, sondern immer lässig wirkt. Ja, das sind die warmen Augen der Desdemona, mit der sie auf der Frankfurter Opernbühne in Verdis „Otello“ zu Tränen rührte, das sind aber auch die energischen Augen von Mozarts „Elettra“ aus seinem „Idomeneo“, für deren Wahnsinnsszenen sie Triumphe feierte. Extrem ehrgeizig ist sie und zieht durch, was sie sich einmal vorgenommen hat. Zum Beispiel innerhalb von 15 Monaten satte 23 Kilo abzunehmen.

Dafür gab es einen triftigen Grund: In ihrem Terminkalender stand eben diese Mozart-„Elettra“ an der Metropolitan Opera in New York. „Ich schaute in den Spiegel und sagte: Mein Gott, du musst abnehmen.“

Indianisches Märchen

Diesen März wurde die Premiere im Kino übertragen, und „vor vielen Millionen Menschen live zu singen war ein wahnsinniger Leistungsdruck“. Daher auch das Wolfs-Tattoo an ihrem rechten, inneren Handgelenk. Es lässt darauf schließen, dass es nicht immer leicht ist, die berühmte Elza van den Heever zu sein. „Das Tattoo erinnert mich daran, gut zu mir selbst zu sein. Ich muss jeden Morgen aufstehen und zu mir sagen: Ich bin gut genug, das alles zu schaffen, ich bin gut genug für diese hart erarbeitete Karriere.“

Der Wolf stammt aus einem indianischen Märchen, das sie sehr beeindruckt hat. Es geht so: Großvater und Enkel sitzen gemeinsam am Lagerfeuer. Ständig kämpfen der gute Wolf und der böse Wolf in der Seele des Menschen miteinander, erzählt der alte Indianer. Der Gute steht für Mut, Freundlichkeit und Güte, der böse Wolf für Angst, Neid und Selbsthass. „Und wer gewinnt?“, fragt neugierig der Enkel? Der Großvater sagt: „Es gewinnt der Wolf, den du fütterst.“

Während die 38-Jährige diese Geschichte erzählt, streicht sie sanft über ihr Handgelenk. Den bösen inneren Wolf kennt sie nur zu gut. Den, der Perfektion verlangt, der ständig die Stimme kritisiert und Selbsthass befeuert. Da tut es gut, wieder in Frankfurt zu singen, ihrem „home theatre“, wie sie nicht müde wird in New Yorker Zeitungen zu betonen. Bernd Loebes Haus am Willy-Brandt-Platz ist ihr künstlerisches Fundament, ihr sicherer Hort, wo alles begann. Sie lächelt: „Ich liebe es, in Frankfurt zu singen, ich liebe das gesamte Team, ich liebe die Menschen in Frankfurt, ich liebe das Publikum – all das fühlt sich wirklich an wie eine ganz warme Umarmung.“

Bereits in der Kindheit war das stille, große Mädchen ein Außenseiter und hieß allgemein „die Seltsame“. Jetzt singt sie mit Verdis Leonora die heiß begehrte Hofdame, die gleich zwei Brüdern den Kopf verdreht. Dass Leonora sich aber ausgerechnet für Manrico, den Außenseiter, entscheidet, macht es für die Sängerin psychologisch leichter, die Partie zu verkörpern, gibt sie zu. Denn sie weiß noch sehr gut, wie sich so jemand fühlt.

Anspruchsvoll sind die Gesangspartien im „Trovatore“. Kein Wunder, dass Sängerlegende Enrico Caruso ironisch flapste: „Es ist doch ganz einfach, den ,Trovatore‘ aufzuführen. Man braucht nur die vier besten Sängerinnen und Sänger der Welt.“ Als Elza van den Heever das hört, lacht sie tief aus dem Bauch heraus. Dann beginnt sie von ihren drei Kollegen zu schwärmen, die ganz sicher, – sie nickt energisch mit dem Kopf –, zu den „drei besten Sängern der Welt“ zählen.

Ensemblemitglied Tanja Ariane Baumgartner, die aus Krankheitsgründen bei der Premiere leider nicht den Part der Azucena singen kann (Marianne Cornetti springt dankenswerterweise ein), habe diese „unglaubliche Resonanz in der Bruststimme und die wundervollen Höhen“. Ihr Mezzo klinge immer derart „saftig, als beiße man in ein Steak“.

Schnelle Tempi

Die Duette mit Gastbariton Brian Mulligan als Luna seien einfach „phänomenal“, er singe so „flüssig und angenehm“. Klar hätten sie viel gelacht auf den Proben. Bei einer so „blödsinnigen Story“! Probleme hatte Van den Heever anfangs mit den schnellen Tempi des Dirigenten Jader Bignamini. Aber später habe sie genau das geschätzt. Dadurch werde dieser „Trovatore“ sehr „lebendig, interessant und atmet Leben“, glaubt sie.

Verdi selbst ist und bleibt ihr Lieblingskomponist. Er habe einfach wie kein anderer verstanden, wie ein Sopran sich fühle und was er benötige. Am Ende der vier Akte sei sie tatsächlich so frisch „wie ein Gänseblümchen“. Anders bei Mozart. Sie verdreht die Augen, als müsse sie sich übergeben. Wenn sie den singen muss, sterbe sie vor Lampenfieber. Nie wieder wolle sie Donna Anna singen, denn „Mozart erschreckt mich zu Tode“. Bei Verdi kann das sportliche Energiebündel aus Johannisburg viel körperbetonter sein. Da könne sie sich austoben, über die Bühne rennen und einfach die „Crazy Elzy“ sein.

So lebendig sie erzählt, so ernst wird sie, wenn sie auf den bösen Wolf zurückkommt. Es ist schwer zu glauben und doch keine Koketterie, das verrät der Blick in die jetzt dunkel gefärbten Augen: Denn so sehr die Fans ihre Stimme lieben, so wenig Anerkennung hat die Sopranistin selbst für ihre dramatische, zum zarten Blühen in der Höhe neigende Stimme. „Leider genieße ich sie nicht.“ Besonders schlimm war es ganz am Anfang ihrer Karriere, als sie ihre eigenen CDs auflegte. „Ich dachte wirklich: Oh mein Gott, wer will das denn hören?“ Mittlerweile, nach zehn Karrierejahren, kann sie zumindest ihre Anstrengungen anerkennen. „Ich arbeite sehr hart daran, eines Tages sagen zu können: Ich liebe die Art, wie ich singe, ich liebe ihren Klang.“ Eines aber liebt sie auf jeden Fall und praktiziert es ausgiebig, seitdem sie acht Jahre alt ist: das experimentelle Kochen, völlig ohne Rezept. In Frankfurt geht sie fast nie aus. „Ich koche lieber. Kochen ist für mich wie Atmen. Die natürlichste Sache der Welt.“

Bettina Boyens – Frankfurter Neue Presse

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Soprano goes for broke in “Idomeneo”

Swaying precariously from side to side, sinking to her knees and finally collapsing altogether, Elza van den Heever puts on a virtuoso physical display to match her vocal fireworks as she stops the show near the end of Mozart’s “Idomeneo.”

It’s the final aria for the character of Elettra, who has just seen her hopes of marriage to the king’s son dashed. She’s in a rage that can aptly be described as “operatic,” and van den Heever savors every minute of it.

“It all comes very naturally,” the South African-born soprano said in an interview in her dressing room before a performance last week at the Metropolitan Opera. “It’s just this great gift Mozart gave to a soprano who’s wanting to be physically active onstage.”

Van den Heever said she worked out the elaborate movements for the aria with stage director David Kneuss, who oversaw this revival of the 1982 Jean-Pierre Ponnelle production.

“He gave me the rough sketch and let me fill in the rest,” she said. “He said: ‘I want you here on your knees, here you have to get up, here you bang on the altar, here you have to be on your knees so these guys can help you up, and here you have to faint and sort of have an epileptic attack at the end and you’ll be carried off by six guys.'”

All this while singing an aria full of dramatic explosions and coloratura calisthenics …

Mike Silverman, The Berkshire Eagle

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Elza van den Heever, a new presence on the world’s stage

OperaMetro (OM) had the privilege of interviewing soprano Elza van den Heever (EvdH), who stars in this season’s Idomeneo as the Princess Elettra, to be telecast in HD live from the Met’s stage on Saturday, March 25. As is my custom here, the interview is formatted as if she and I were chatting while on a break from a brisk walk through Central Park on a warm March day, the sun streaming through the trees, just wonderful…but, actually, we did this by telephone separated by miles, subfreezing temperatures, snow and sleet blowing horizontally about by a fierce gale force wind.

OM: (warmly) Elza, it’s a pleasure to talk with you.

EvdH: (warmly also) My pleasure as well.

OM: I was one of those maniacs shouting Brava! Brava! Monday night. You brought the house down.

EvdH: The Met audiences are very kind. I feel quite welcome here actually.

OM: This is your third opera at the Met, correct?

EvdH: Yes, but my fourth season. Elisabetta in Donizetti’s Maria Stuarda twice, Donna Anna in Don Giovanni in between and now Elettra in Idomeneo.

Read the entire feature at Operametro.com

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The Outsider – How Elza van den Heever Found Her Voice, Overcame Insecurity & Learned to Have Fun

“I have always felt like the odd one out. The way I put my voice together. No one knows what to do with me. In terms of my height, I was a six-foot girl since I was 10-years-old. I have always been the outsider.”

This was Elza Van Den Heever’s response to my question regarding how she relates to the character of Elettra in Mozart’s “Idomeneo,” which she sings for the third time in her career on Monday, March 6.

Van den Heever always felt that she would never belong in the world of opera and if not for some incredible decisions made by others regarding her future, she would never have been one.

“I kind of just fell into it to be completely honest. I wasn’t even good at it,” she stated during our interview.

She just happened to sing in the school choir and got an opportunity to do a solo. An audience member immediately told her mother that she should get some training and her mother acquiesced to the recommendation.

At the age of 16, voice lessons got underway and her teacher realized that she had the real deal on her hands.

“She told my mother to take me to the next level of development because she felt I could really be a true opera singer,” van den Heever revealed. “But I just wanted to be a chef or a cook. Music was not my thing. I was terrible at music theory and I had terrible stage fright. I was really shy growing up.”

She got accepted into the San Francisco Conservatory of Music where she made the discovery that would help her overcome one of her many confidence issues.

It happened during a production “The Crucible” in the role of Tituba.

“The moment I discovered the acting part of singing, I fell in love,” she noted. “I discovered that when I am onstage, I am not Elza. I get to be somebody else.”

Read the entire feature via Operawire

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Une voix internationale chante Richard Strauss à l’opéra de Limoges

La soprano Elza van den Heever interprètera les “Quatre derniers Lieder” de Richard Strauss à l’opéra de Limoges, vendredi 3 février. Artiste internationale, la chanteuse, d’origine sud-africaine, vit à Bordeaux. C’est la première fois qu’elle se produira à Limoges.

C’est une grande voix de l’opéra aujourd’hui. Elza van den Heever se produit dans les plus grandes salles européennes et américaines. Formé notamment au conservatoire de San Francisco, en Californie, elle a remporté en 2008 le “Seattle Opera International Wagner Competition”. Elza van den Heever est née et a grandi à Johannesburg, elle possèd ela double nationalité sud-africaine et française. Elle vit aujourd’hui à Bordeaux.

Elza van den Heever pour la 1ere fois à Limoges

Pour sa première apparition sur la scène de l’opéra de Limoges, elle sera l’interprète des “Quatre derniers leader” de Richard Strauss. Une oeuvre composée en 1948 et chantée par les plus grandes cantatrices, dont Elisabeth Schwarzkopf, Jessye Norman, Kiri Te Kanawa ou Renee Fleming.

Lors de ce concert dirigé par Robert Tuohy, chef de l’orchestre de l’opéra de Limoges, seront également joués “Totenfeier” de Gustav Malher et les “Variations Enigma” d’Edward Elgar. Une composition dont est tiré le nom de cette soirée “Enigma”, concert unique vendredi 3 février à 20h.


Elza van den Heever interprète les 4 derniers leaders de Strauss à l’opéra de Limoges

-France3

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Elza Van Den Heever : la vie de diva, une vie d’athlète

Du Metropolitan de New York à Francfort en passant par Cologne ou Bordeaux, les plus grandes scènes se disputent Elza Van Den Heever. Elle se confie.

Comment se rythme votre quotidien de grande diva ? Une hygiène de vie digne des sportifs de haut niveau ? La vie d’un chanteur est une vie de discipline, effectivement comme celle d’un athlète de haut niveau. En production, j’essaie toujours de chanter les répétitions à pleine voix, car les muscles de la gorge doivent s’exercer comme tout autre muscle du corps. J’accorde aussi une grande attention à la façon dont je me nourris. J’ai une grande passion pour la cuisine. Tous les jours, j’essaie d’être inventive, de trouver de nouvelles recettes, avec des produits sains et beaucoup de légumes et légumineuses. Surtout, j’essaie de marcher chaque jour entre 14 ou 15 kilomètres, quand je ne suis pas à la salle de gym.

Comment est née votre passion pour l’art lyrique ? Mon premier contact avec l’opéra est venu à la maison, car nous écoutions tous les dimanches Maria Callas que mon père aimait beaucoup. J’ai hésité entre faire des études pour être « chef de cuisine » et des études musicales. J’ai été admise au Conservatoire de San Francisco et… En plus des études de chant, j’ai découvert, le plaisir d’incarner un personnage sur scène. C’est certainement une partie fondamentale de ma passion pour la scène.

Vous avez fait sensation en 2015 à Bordeaux dans le rôle de Norma… Que représente pour vous cet ouvrage de Bellini ? Norma ! Norma… l’aura impressionnante qui entoure ce rôle mythique. Il s’agit en effet d’un des rôles les plus difficiles du répertoire.

Quand on sait qu’on va le chanter, on est nerveux, on doute, on pense qu’on ne va pas y arriver. Pour moi, c’était mon « Everest ». J’ai commencé au camp de base et, petit à petit, j’ai gravi cet Everest en montant mon matériel moi-même, sans sherpa. Je me suis donc préparée pendant 5 ans, en étudiant aussi avec mon professeur et mon agent, en acceptant des rôles qui m’y préparaient, pour l’agilité de la voix, l’endurance, le style.

Le succès de 2015 fut un accomplissement car j’ai su surmonter ma peur, tout en assumant les difficultés techniques. Mais en fait, je n’aurai atteint le sommet qu’après l’avoir franchi plusieurs fois. Une fois ne suffit pas pour dire qu’on a vaincu. Cette année, je l’ai chanté à Toronto, puis je vais le chanter à Dallas, après Idomeneo de Mozart au Met.

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